LeanDigitalEnterprise

Lean Digital Enterprise

Auf dem Weg zur Smart Factory

Unser dualer Ansatz für eine schlanke Produktion, eine schlanke Logistik und eine schlanke Administration

Schlanke Prozesse und transparente Abläufe sind das Ziel in allen Unternehmensbereichen. Für uns steht fest: Der dauerhafte Erfolg von Lean Management ist ohne eine dazu passende Digitalisierungsstrategie nicht erreichbar. Der prozessuale Informationsfluss muss zwingend mit dem digitalen Informationsfluss übereinstimmen.

So machen wir es

Prozesseffizienz durch moderne IT-Architektur

In unserer Vorgehensweise und Analyse betrachten wir beide Bereiche: die vorhandenen Prozesse und die vorhandene Infrastruktur inklusive aller Applikationen. Das Ergebnis ist unsere Wertstromanalyse 4.0, die alle Verschwendungspotenziale in den Prozessen und der IT-Landschaft offenlegt. Typische Verschwendungspotenziale im IT-Kontext sind beispielsweise „Insellösungen“ in Form von Excel- oder Access-Dateien.

Das Zielbild, das wir gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln, ist abgestimmt auf die Strategie des Unternehmens, die Anforderungen des Marktes, wirtschaftliche Erfordernisse und weitere objektive Einflussfaktoren.

 


 

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Lean Digital Enterprise Konkret

Digitales Shopfloor-Management

Ist-Situation

Häufig werden Schichtübergaben, tägliche Arbeitsbesprechungen und auch der KVP anhand von Shopfloor-Meetings durchgeführt. Deren Vorbereitung benötigt Zeit und bindet Ressourcen. Ihre Datengrundlage hat dann meist schon ein gewisses Alter erreicht und ist somit nicht mehr aktuell. Das kann heute noch funktionieren, allerdings sind die Vorbereitungszeiten von mindestens 20 Minuten extrem lang – bei einem Dreischichtsystem sind das ca. 360 Stunden pro Jahr, und das entspricht einer Kapazität von 0,25 FTE.

Problem

Beim Shopfloor-Management sollen aktuelle Themen, Trends, Aufgaben und Kennzahlen diskutiert werden, die auf die kontinuierliche Verbesserung des Produktionsablaufs sowie die stetige Steigerung der Qualität und Effizienz abzielen. Um über aktuelle Daten zu verfügen, braucht es IT-Schnittstellen in die Business-Applikationen und in den Maschinenpark hinein. Für Komplexität sorgen auch proprietäre, oftmals lückenhafte Softwarelösungen, eine absolut heterogene Maschinenlandschaft und eine ebenso vielfältige Schnittstellenvarianz.

Herausforderung

Komplex wird digitales Shopfloor-Management immer dann, wenn die dafür benötigten Informationen fehlen und entsprechende Datenquellen nicht benannt werden können. Daher nimmt Ihr von uns begleiteter Weg beim Erfassen des aktuellen Wissensstands seinen Anfang. Damit anschließend Ziele definiert werden können, müssen Kennzahlen existieren und die vorhandenen Ressourcen bekannt sein. Und natürlich gilt es auch, die schon erwähnten technischen Herausforderungen aufgrund der heterogenen Systemwelt zu meistern.

Unser Beitrag

Wir setzen beim digitalen Shopfloor-Management auf Microsoft 365. Mit seinen Möglichkeiten ist es als Prototyp (MVP) oder als dauerhafte Lösung gut geeignet. Das Dashboard wird über die vorhandenen Schnittstellen an Datenbanken, Applikationen und weitere Informationsquellen wie z. B. Maschinensteuerungen angebunden. Für den Endkunden entstehen erstmal keine zusätzlichen Lizenzkosten, die Tools sind leicht bedienbar, Erweiterungen jederzeit machbar. Über dieses MVP kann das digitale Shopfloor-Management kostengünstig eingeführt werden.

Lean Logistics

Ist-Situation

Prozesse im Shopfloor sind klar geplant, transparent und oft auch recht schlank. Doch gibt es die im Shopfloor vorhandenen, kontinuierlichen Prozesse auch in der Logistik für die Materialanlieferung und -verteilung in die Produktion? Werden Just-in-Time-/Just-in-Sequence-Potenziale genutzt? Ist die Logistik genauso schlank wie die Produktion? Meistens nicht. Denn intransparente Informationsflüsse aus der Produktion, Platzmangel, unzureichende Lieferkettensteuerung und viele andere Gründe erschweren teils heute noch die Logistik.

Problem

Der Shopfloor als Kern der Wertschöpfung muss letztlich die gesamte Logistik steuern. Inbound geht es um den Materialfluss an die Produktion. Der Fertigungsauftrag ist geplant und alle Daten liegen vor, werden aber oft nicht zeitgleich an die Logistik übergeben. Das führt zu Ad-hoc-Maßnahmen und Blockaden: Produktionsfortschritte werden zum Schichtende noch schnell manuell gebucht, fertige Aufträge türmen sich in der Halle, müssen ins Lager gebracht werden, und der benötigte LKW ist noch nicht zur Stelle. Dazu kommen viele Leerfahrten, Warte- und Suchzeiten.

Herausforderung

Für eine transparente Logistik müssen Sie alle Abläufe auf dem Betriebsgelände, ob innerhalb oder außerhalb von Gebäuden, sichtbar und messbar machen können. Ortungstechnologien wie GPS, 5G oder RFID können das zwar, verwenden aber unterschiedliche Koordinatensysteme. Eine Integration dieser Technologien in Ihre Business-Applikationen ist sehr aufwändig, der ROI erstmal in weiter Ferne. Ohne KPIs und ohne einen Gesamtüberblick über alle Logistikprozesse wird es nahezu unmöglich, Verschwendungspotenziale zu erkennen und zu beseitigen.

Unser Beitrag

Mit dem neuen, offenen Standard omlox wird die Integration unterschiedlicher Ortungstechnologien auch für spezielle Use Cases enorm vereinfacht. Sie können damit sehr schnell die Logistik visualisieren, messen und KPIs ableiten. Anhand der erkannten Verschwendungspotenziale finden wir den besten Weg zur schlanken Logistik. Neben der Auswahl der richtigen Ortungstechnologien kümmern wir uns auch um die Einhaltung der DSGVO und kontrollieren anhand von Prototypen ständig die Projektziele und die Einhaltung der Projektanforderungen.

Unser Angebot

Wir richten für Sie eine zentrale Datenplattform ein, mit der Sie Ihre Systeme konsolidieren und Daten miteinander verknüpfen können. Zu den Stärken dieses Ansatzes zählt unter anderem die gesteigerte Automatisierung. So wird für sämtliche Prozesse eine validierte Datenqualität sichergestellt und die Übersichtlichkeit und Nutzbarkeit der Datenmasse optimiert. Wir beraten Sie zum gesamten Datenprozess im Master Data Management (MDM) und Product Information Management (PIM) – von der Auswahl und Implementierung geeigneter Tools bis hin zu Deployment und Testing.

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Strategic Vision Workshop

Sie möchten wissen, wie Sie den Wertschöpfungsprozess in Ihrem Unternehmen durch Lean-Management-Ansätze in Kombination mit IT-Technologien verbessern können? Und wie Sie die geschäftliche Sicht und die technologische Sicht mit Blick auf zukünftige Marktanforderungen miteinander verbinden können?

Wir unterstützen Sie gerne bei der Konkretisierung Ihrer Digitalisierungsstrategie und bei der Bewertung Ihres Entwicklungspotenzials – mit unserem Strategic Vision Workshop.


Format

Eintägiger Workshop mit zwei Experten aus unserem Hause.


Ergebnis

Sie haben ein klareres Bild von den Themen IoT, Industrie 4.0 und Digitalisierung und können die Auswirkungen für Ihr Unternehmen erkennen. Sie haben erste Ideen entwickelt, wo Sie nach dem Workshop in Ihrem Unternehmen konkrete Maßnahmen einleiten können.


Teilnehmer

Wir empfehlen einen gemischten Teilnehmerkreis, um interdisziplinär ein optimales Ergebnis zu erarbeiten. Nach unserer Erfahrung hat sich die Zusammenstellung mit Verantwortlichen aus folgenden Bereichen als sinnvoll erwiesen: Geschäftsleitung, Entwicklung, Logistik/Supply Chain, Produktion/Montage, CIO, Vertrieb/Produktmanagement/Aftersales.

Strategic_Vision_Workshop

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